Am 2. April mussten wir unsere Fiala auf ihrem letzten Weg begleiten. Sie war fast 15 Jahre ein Mitglied unserer Familie. Eine lange, lange Zeit, viele Erlebnisse und unendlich viele Erinnerungen, die uns jetzt nach und nach wieder einfallen. Irgendwann werden wir ohne Tränen und Schmerzen daran zurück denken können.
Im Moment fällt uns das alles noch sehr schwer. Wir trauern um ein wertvolles Familienmitglied, denn ohne Fiala wären die letzten 15 Jahre ärmer gewesen. Umso schwerer war die Zeit, in der wir erkennen mussten, dass unsere gemeinsamen Tage gezählt sind. Zu sehen, wie sie schwächer und schwächer wurde, die Spaziergänge immer schwerer fielen, bis ihr schließlich die Kraft fehlte, aufzustehen. Selbst zu diesem Zeitpunkt wollte sie Mitglied unseres Rudels sein, genoß die Streicheleinheiten und unsere Zuwendung. Wir sind dankbar, dass sie so lange bei uns war.
Sie durfte am letzten Donnerstag Mittag an ihrem Lieblingsplatz ruhig einschlafen. Uns bleibt die Hoffnung, dass sie jetzt an einem wundervollen Ort wieder laufen kann, keine Schmerzen hat und herumtollt. Sie würde nicht wollen, dass wir weinen und traurig sind ... und doch können wir nicht anders. Wir werden Zeit brauchen, um diesen Verlust gemeinsam zu verarbeiten.
Herzlichen Dank an alle, die mit uns trauern. Eure Anteilnahme, die lieben Telefonate und Emails haben uns wahnsinnig geholfen.
Er gehörte nicht mehr zu unserem "Familienrudel, trotzdem hinterliess die Nachricht von seinem Tod bei uns tiefe Trauer. Quijote von der Hohensyburg, ein Sohn von Why not White Alsatian Max und Inka von der Hohensyburg, trat am 21. Oktober seinen Weg zur Regenbogenbrücke an.
Quijote kam im April 1999 zu uns, wurde von unserer Fiala und unserer Familie heiß und innig geliebt. Er lebte sieben Monate bei uns und wir erlebten sein Heranwachsen von einem unerschrockenen, menschenbezogenen Welpen zu einem schelmischen, aber äußerst freundlichen und vielversprechenden Junghund. Im Dezember 1999 erfüllte er alle Voraussetzungen und reiste mit drei Ausstellungssiegen zu seinen eigentlichen Besitzern nach Schweden.
Dort wurde er FCI-registriert und absolvierte weitere Ausstellungen, die ihm den Titel Schwedischer Ausstellungschampion einbrachten. Er wurde in der schwedischen Zucht eingesetzt und ist unter anderem der Vater unseres Karhu.
Nachdem seinem "Umzug" nach Schweden haben wir ihn öfter besucht. Vergessen haben wir die gemeinsame Zeit nie. Heute erhielten wir den traurigen Anruf aus Schweden, dass Quijote im Alter von 10 1/2 Jahren unserer Fiala gefolgt ist. Links ein Foto aus dem Jahr 1999.
Wir sind sehr traurig.
Gaby, Peter, Malin und Lilja